DVB-T Mitteldeutschland: TV-Spot zur Einstimmung
In Leipzig haben die Dreharbeiten zu einem TV-Spot für DVB-T Mitteldeutschland begonnen. In dem kurzen Film sollen die Zuschauer über die verschiedenen Empfangsmöglichkeiten des digitalen Antennenfernsehens informiert werden. Gezeigt werden dazu typische mögliche Empfangssituationen: In der Gartenlaube, im Taxi, im Park und auf dem offenen Land verfolgen Menschen die Live-Übertragung der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft.
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Nach einem dreimonatigen Parallelbetrieb wurde Ende August die analoge Antennenversorgung der Programme Das Erste, ZDF und Bayerisches Fernsehen in München und Nürnberg eingestellt. In allen anderen Regionen Bayerns ändert sich vorerst an der Versorgung nichts. Der Umstieg von der analogen auf die digitale Sendetechnik in München, weiten Teilen Südbayerns und im Großraum Nürnberg gelang reibungslos.
Am kommenden Sonntag präsentiert sich die DVB-T Geschäftsstelle Mitteldeutschland gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Rundfunk auf dem Tag der offenen Tür der Alten Messe in Leipzig. Besucher haben von 11.00 bis 18.00 Uhr die Gelegenheit, sich umfassend über die DVB-T Einführung zu informieren.
Seit heute ist das digitale Antennenfernsehen in Berlin um zwei weitere Sender reicher: n-tv und Euronews sind nun auch via DBV-T auf Kanal 59 zu empfangen.
Nicht nur was den Dialekt und die kulinarischen Spezialitäten anbelangt, sondern auch in der DVB-T Programmauswahl sind die einzelnen Regionen Deutschlands sehr unterschiedlich. Die Unterschiede sind zum Teil gravierend. Die größte Programmvielfalt bietet die Region Berlin/Brandenburg. Bis zu 31 Sender und Dienste findet der DVB-T Receiver in der Region um die Hauptstadt. Da dieses DVB-T Gebiet zwei Bundesländer umfasst, ist die Anzahl der verfügbaren Frequenzen höher als in anderen Gegenden. Weiter Richtung Osten dagegen, in den Regionen Erfurt/Weimar und Halle/Leipzig werden die Zuschauer demnächst nach bisherigem Stand nur 13 Kanäle finden.
Südbayerns und im Großraum Nürnberg ihre TV-Programme über Antenne digital. Der Umstieg von der analogen auf die digitale Sendetechnik funktionierte nach Angaben von ÜberallFernsehen reibungslos.
Nach Untersuchungen der BR-Medienforschung werden von den Zuschauern, die auf DVB-T umgerüstet haben, Bestnoten für die neuen Technologie vergeben: Die Gesamtzufriedenheit mit der neuen Technologie liegt bei der Note 1,9. Über 70% der bayerischen Bevölkerung war DVB-T vor der Umstellung bekannt. 61 % der Antennenhaushalte in den Umstellungsregionen haben sich bis zum jetzigen Zeitpunkt die entsprechende Empfangstechnik zugelegt.
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